Zitate Weihnachten

Mein sehnlichster Weihnachtswunsch: Kain und Abel würden einen Nichtangriffspakt schließen und alle Menschen wären Brüder.

Marianne Sägebrecht (*1945), dt. Schauspielerin u. Kabarettistin



Weihnachten - Eine Zeit der Stille und Besinnung, bis jemand auf die Idee kam, dass Geschenke sein müssen.

Autor unbekannt



Weihnachten - Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht.

Jean-Paul Sartre (1905-80), frz. Philosoph u. Schriftsteller



Weihnachten ist der Höhepunkt des Christenjahres, denn an Weinachten hat der Heiland den Einzelhandel gerettet.

Dieter Nuhr



Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.

Joachim Ringelnatz (1883-1934), eigtl. Hans Bötticher, dt. humorist. Lyriker u. Erzähler



Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht.

Kurt Marti (*1921), schweizer. Pfarrer u. Schriftsteller



Es ist sehr fraglich, ob Gänse, Karpfen und Truthähne das Weihnachtsfest als Erlösung betrachten.

Gerrit Vissers



Vergeßt nicht, Kinder, daß es auch heute noch Menschen unter uns gibt, die ihre Weihnachtslieder selbst singen müssen.

Autor unbekannt



Was wir an Weihnachten feiern, ist alles andere als eine Idylle. Die Krippe, die wir längst in unsere warmen Stuben geholt haben, stand bekanntlich im Stall. Niemand war da, der der schwangeren Frau und dem jungen Mann aus Nazareth in Galiläa menschenwürdige Bleibe zu geben bereit war. Kaum war das Kind zur Welt gekommen, mußte die junge Familie fliehen, weil Herodes, der machtbesessene Herrscher, dem Kind Jesus nach dem Leben trachtete. Flüchtlinge waren sie, politisch Verfolgte, Asylsuchende.

Walter Kasper (*1933), dt. Bischof von Rottenburg- Stuttgart, s. 2001 Kardinal



Weihnachten - das Bild mit den verschneiten Tannen ist ja sehr schön, aber ich habe immer nur Streß und Tränen erlebt.

Konstantin Wecker (*1947), dt. Liedermacher



Weihnachtseinkäufe - hervorragendes Training für den Winterschlußverkauf.

Autor unbekannt



Wenn die Weihnachtsglocken läuten, wird selbst der Teufel milde.
Aus Tirol



Zur Weihnachtszeit spielen die Käufer den Nikolaus für die Kaufleute.

John Andrew Holmes



Auch wenn man kein heller Kopf ist: in der Adventszeit geht einem ein Licht nach dem anderen auf.

Autor unbekannt

 

 

Das „Fest der Liebe“ wird jedes Jahr zur gleichen Zeit von Christen in der ganzen Welt gefeiert. Ob Groß oder Klein, fast jeder kann das grandiose Fest kaum erwarten. Allein die Vorweihnachtszeit ist jedes Jahr wieder ein Erlebnis. Tausende strömen auf die festlich geschmückten Weihnachtsmärkte um dort einen Glühwein zu trinken, eine Bratwurst zu essen oder auch um nach Geschenken Ausschau zu halten. Oft wird die diese Zeit jedoch ebenfalls mit Stress assoziiert. Bekanntermaßen strömt man von Geschäft zu Geschäft um für jeden das richtige Geschenk zu finden, was oft sehr Nerven raubend sein kann. Zusätzlich geht es häufig auf der Arbeit stressig zu, denn jeder will schnell die restliche Arbeit erledigen um pünktlich Urlaub nehmen zu können.


Doch spätestens an Heilig Abend, wenn man gemeinsam um den schön geschmückten Weihnachtsbaum versammelt sitzt, ist der gesamte Stress vergessen. Denn was gibt es schöneres als friedliche, weiße Weihnachten. Jedoch hat das Weihnachten, wie wir es heute feiern, etwas von seinem ursprünglichen Sinn verloren. Dennoch gilt es auch heute noch als das „Fest der Liebe“. Somit werden in dieser Zeit nicht nur materielle Werte sondern auch Gefühle der Zuneigung ausgetauscht. Zusätzlich verbindet dieses Fest die Familie, die sich zu diesem Anlass gerne versammelt.


Ein Großteil der Bevölkerung kauft jedes Jahr einen Tannenbaum, backt Plätzchen und schmückt sowohl das Haus als auch den Garten festlich. Weiterhin werden viele Karten an Verwandte und Freunde verschickt. Dank der vielen netten Zitate, die es zum diesem Thema gibt, sind zahlreiche und abwechslungsreiche Karten in den Geschäften erhältlich. Viele Kinder bekommen zudem einen Adventskalender, der die Wartezeit auf Heilig Abend verkürzen und verschönern soll. Denn für Kinder ist die Spannung, was das Christkind dieses Jahr wohl bringen wird, kaum auszuhalten. Ist dann der Moment, indem sie ihre Geschenke öffnen dürfen, endlich gekommen, so findet man in fast jedem Wohnzimmer strahlende Kinderaugen.


Auch an die Armen wird insbesondere in dieser Zeit gedacht. Viele Menschen spenden Geld oder Kleiderstücke um weniger wohlhabenden Kindern ein schönes Fest mit Geschenken ermögliche zu können. Somit bezaubert Weihnachten Christen weltweit, so dass wir uns jedes Jahr aufs Neue auf dieses Fest freuen.

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